Landeskunde

Die deutschen Bundesländer

Eine Grafik mit der Deutschlandkarte und den Namen der einzelnen Bundesländer (Hamburg, Bremen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Baden-Württemberg, Schleswig Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Berlin, Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Bayern)
Bild: DW

Rund 83 Millionen Menschen leben in Deutschland. Der Staat gliedert sich in 16 Bundesländer, darunter auch drei Stadt-Staaten Berlin, Bremen und Hamburg.

Das flächenmäßig größte Bundesland (70.550 Quadratkilometer) ist Bayern mit der Landeshauptstadt München. Danach folgen Niedersachsen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Das kleinste Bundesland neben den Stadt-Staaten ist das Saarland mit einer Fläche von nur etwa 2.570 Quadratkilometern.

Die Bevölkerungsdichte ist in Deutschland allgemein sehr hoch, aber sehr unterschiedlich auf die einzelnen Regionen verteilt. Das bevölkerungsreichste Bundesland mit etwa 17,9 Millionen Einwohnern ist Nordrhein-Westfahlen. Das Bundesland mit den wenigsten Einwohnern, etwa 1,6 Millionen, ist Mecklenburg-Vorpommern.

Die Bundesländer werden von eigenen Parlamenten, die in den meisten Bundesländern Landtag heißen, regiert. Diese können auch bestimmte Gesetze beschließen, die aber nur im jeweiligen Bundesland gelten. Zum Beispiel beim Thema Schule gibt es keine deutschlandweiten Regelungen.

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