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Männerberufe und Frauenberufe?

Lies den Text über Männer- und Frauenberufe. Beantworte dann die Fragen.

Manuskript

MAX:
Sie hat nur gesagt, sie muss für ein paar Tage weg, und wir sollen ihre Blumen gießen.

JÜRGEN:
Und dann? Das war's?

MAX:
Dann hat sie aufgelegt. Wie gesagt, mehr wissen wir auch nicht.

YARA:
Sarah!
Oh, nein … Ich komme sofort!
Wo bist du? Bei deinen Eltern?
Ich hab' deine neue Adresse … Aber deine Eltern, wo leben deine Eltern?
Wo ist dein Bruder? In Paris? Er hat einen neuen Job? Kann nicht kommen.
Okay. Ich buche jetzt einen Flug und komme heute noch nach Zürich. Mit etwas Glück bin ich heute noch da. Ich ruf wieder an.

Viele Berufe gelten als typische „Männerberufe“ oder typische „Frauenberufe“. Ein Beispiel: Es gibt nur wenige Friseure, aber viele Friseurinnen (85,9%). Aber immer mehr Frauen machen eine Ausbildung in Männerberufen. Sie werden zum Beispiel Bäckerinnen. 2004 waren in der Bäcker-Ausbildung nur 18,2% junge Frauen. 2015 waren es 25,9%.

Wie ist es bei Tarek und Yara? Tarek hat heute ein Restaurant. Früher war er Elektriker. Das ist ein typischer Männerberuf. Es gibt nur 1,8% weibliche Auszubildende. Yara ist Fahrradmechatronikerin. Nur 7,8% in der Ausbildung sind Frauen, typisch sind männliche Auszubildende.

Schon gewusst? Am „Girls’Day“ können Mädchen in einen eher typischen Männerberuf reinschnuppern. Als Pendant zum „Girls’Day“ gibt es auch den „Boys’ Day“.

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