5 / 11

Wie bitte? Noch einmal (1)

Pepe versteht nicht alles, was der Anrufer sagt, und fragt nach. Wie wiederholt der Anrufer seine Frage? Und wie wiederholt Pepe die Frage des Anrufers? Ergänze die Lücken.

Manuskript

YARA:
Deine Firma erstellt doch Internetseiten.

PEPE:
Wir designendigitale Lösungen: Marketingkonzepte, Blogs … 

YARA:
Ja, okay. Ich möchte wissen, ob du mir hilfst. Ich brauche mehr Kunden. Funktioniert das mit einer neuen Website

PEPE:
Yara, eine Website allein reicht nicht. Du musst in den sozialen Netzwerken aktiv sein. Die Leute müssen deine Seiten liken. Sie müssen die Möglichkeit haben, zu posten: mit dem Smartphone, Tablet, Laptop – immer und überall.

YARA:
Ich habe nur einen kleinen Fahrradladen. Ich denke, eine überarbeitete Website reicht erst mal. Ich meine, ich benutze nie soziale Netzwerke. 

PEPE:
Na, dann solltest du vielleicht mal damit anfangen.

YARA:
Aber du kennst dich doch super damit aus. Kannst du mir nicht einfach eine Website erstellen? Pepe?

PEPE:
Was? 

YARA:
Ich habe dich gefragt, ob du eine Webseite für mich machen kannst.

PEPE:
Ich hab Mitarbeiter für so was.

YARA:
Ja, können die das dann machen?

PEPE:
Yara, wir kriegen Aufträge von riesigen Firmen. Und dein Laden hier ist einfach zu klein. Das lohnt sich nicht.

YARA:
Aber es ist mein Fahrradladen. Und ich bin deine Tante. Vielleicht hat Nico recht. Du interessierst dich überhaupt nicht für deine Familie.

PEPE:
Tut mir leid.

Wähl die fehlenden Satzteile in der richtigen Reihenfolge aus.

Interviewer: Und noch eine Frage. Nutzen Sie soziale Netzwerke?
Pepe: Wie bitte? Es ist zu laut hier. Können Sie die Frage noch mal wiederholen?
Interviewer: medium, medium.
Pepe: Ja, klar. Heute kann man ohne soziale Netzwerke ja gar nichts mehr machen, privat sind diese Netzwerke super für mich und beruflich auch.

Schreib das passende Wort in die Lücke. In jede Lücke passt ein Wort.

Interviewer: Darf ich fragen, welche sozialen Netzwerke Sie nutzen? Pepe: medium, medium … Ja … Privat nutze ich natürlich Facebook und Twitter. Da kann ich mit meinen Freunden auf der ganzen Welt kommunizieren, Sachen posten, liken … da bin ich immer informiert. Und für den Beruf benutze ich Xing und LinkedIn. Diese Netzwerke sind für mich superpraktisch, weil sie mir helfen, neue Kunden zu finden. Ich glaube nicht, dass ich ohne soziale Netzwerke leben könnte.

0 von 2 Aufgaben gelöst0 erhaltene Punkte.

5 / 11