Schwimmen ist eine beliebte Freizeitaktivität in Deutschland. Im Sommer zieht es viele Menschen an Flüsse, Seen und Meere (Nord- bzw. Ostsee), oder in eines der vielen Freibäder. Dabei handelt es sich um ein eher kühles Vergnügen: Wer das Meer liebt, sollte sich daran gewöhnen, dass dort eine Wassertemperatur von 20 Grad als warm gilt. Im Winter tummeln sich die Wasserratten dann in öffentlichen Schwimmbädern. Großstädte bieten meist Freizeitbäder mit Wasserrutschen, Wellenbad, Wellness-Oase, Cafés und besonderen Events – eine schöne, aber zum Teil teure Freizeitbeschäftigung.
Doch es gibt noch eine andere Variante: das Eisschwimmen! Einige Menschen gehen bei winterlichen Temperaturen freiwillig ins eiskalte Wasser in der freien Natur. Bei Frost wird dafür schon mal die Eisdecke des Gewässers aufgehackt. Die Hobby-Eisschwimmerinnen und Eisschwimmer schwören auf den Kick für ihr Immunsystem. Erkältungen und Stress haben, so hört man, gar keine Chance mehr. Eventuell wäre das Eisschwimmen etwas für unseren gestressten Harry? Oder doch lieber ein weiterer Sauna-Besuch? Vielleicht wäre er diesmal nicht alleine und würde eine Überraschung erleben: Die meisten Sauna-Anlagen in Deutschland sind nicht nach Geschlechtern getrennt, und man betritt sie ohne Bekleidung, also nackt.