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Das ist mir zu oft

Was für den einen oft ist, kann für den anderen selten sein. Lies die Erklärung und wähl dann die richtigen Dativpronomen aus.

 

Manuskript

SEBASTIAN:
Mädels, es reicht doch aus, wenn wir nur alle zwei Wochen das Bad putzen.

NINA:
Alle zwei Wochen?

SEBASTIAN:
Ja!

NINA:
Vergiss es! Wir müssen öfter putzen.

SEBASTIAN:
Lisa, ich gratuliere dir. Du hast noch einen Job. Du kannst täglich das Bad putzen.

NINA:
Witzig!

LISA:
Hört auf! Ich weiß grad nicht, wie ich das hier alles schaffen soll.

NINA:
Was denn?

LISA:
Die Sprachkurse, die ehrenamtlichen Sachen. Ich will mich ja weiter engagieren.  Die Arbeit gefällt mir, aber durch den Job hab ich einfach keine Zeit mehr.

NICO:
Entschuldigung, ich bin etwas zu spät.

SEBASTIAN:
Ja, kein Problem. Wir haben hier sowieso nix zu sagen, Nico.

NINA:
Hier: der neue WG-Plan.

NICO:
Der Plan sieht fair aus.

NINA:
Siehst du?
Lisa, wie können wir dir helfen?

LISA:
Ich weiß nicht.

NINA:
Na ja, vielleicht könnten wir erst mal deine Aufgabenin der WG übernehmen – für die ersten Wochen. Sebastian kann für dich das Bad putzen.

SEBASTIAN:
Was?

NINA:
Ach, das würd dir nicht schaden und mit mehr Übung putzt du auch schneller.

SEBASTIAN:
Sehr witzig!

NINA:
Nico, was sagst du dazu?

NICO:
Ja! Klar!

SEBASTIAN:
Nico, Warum ...?

LISA:
Danke, Leute! Das ist nur für’n paar Wochen. Ich mach das wieder gut.

NINA:
Gerne!

Das ist mir zu oft.

Mit dieser Dativergänzung drückt man eine persönliche Einschätzung aus.

Wähl die richtigen Antworten aus.

Nina will jede Woche putzen. Das Bad ist medium zu dreckig.

Das findet Sebastian nicht wichtig. Das Bad ist medium egal.

Sebastian will nicht jede Woche putzen. Das ist medium zu oft. Er will nur alle zwei Wochen das Bad putzen.

Das gefällt Nina nicht. Alle zwei Wochen? Das ist medium zu selten.

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