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Der „grüne Punkt“

Der Journalist gibt Yara einen interessanten Artikel über Recycling in Deutschland und bedankt sich für ihre gute Idee, einen Flohmarkt zu organisieren. Lies den Text und wähl die richtigen Aussagen aus.

Manuskript

REPORTER:
Guten Tag! Fromme mein Name. Sind Sie die Veranstalterin des Flohmarkts?

YARA:
Ja, die bin ich.

REPORTER:
Ich bin vom Lokalteil des Tageblatts. Darf ich Ihnen ’n paar Fragen stellen?

YARA:
Klar, gerne.

REPORTER:
Wie sind Sie auf die Idee für den Flohmarkt gekommen?

YARA:
Ganz einfach: Man kann nicht immer alles neu kaufen. Hier wird recycelt. Gebrauchte Gegenstände werden hier nicht weggeworfen, sie wechseln den Besitzer

REPORTER:
Das Besondere hier ist ja, dass alles umsonst ist. Warum?

YARA:
Wenn Sie etwas wegwerfen, bekommen Sie doch auch kein Geld dafür, oder?

SELMA:
Das hier ist doch toll!

IBRAHIM:
Das hier find ich schöner.

REPORTER:
Frau González?

YARA:
Entschuldigung, was wollten Sie noch wissen?

Der Grüne Punkt

Die Deutschen trennen ihren Müll. In der Blauen Tonne wird Papier gesammelt, in der Gelben Tonne Verpackungen. Den Restmüll wirft man in die Schwarze Tonne. Die Bürger sortieren ihren Müll nach Wertstoffen, bringen Altglas zum Container und Pfandflaschen in die Läden zurück. Das war nicht immer so. Früher sollte Müll einfach nur schnell verschwinden. Recycling kannte man damals noch nicht.
In den 1980er-Jahren gab es noch Müllkippen, auf denen der Müll in die Erde gedrückt wurde. Doch irgendwann gab es zu viel Abfall. Deshalb entwickelte die Regierung im Jahr 1991 die Verpackungsverordnung. In diesem Gesetz steht, dass jeder Hersteller sich um den Müll kümmern muss, der durch sein Produkt entsteht. Die Industrie entwickelte deswegen ein eigenes System zum Sammeln und Recyceln von Müll: Auf alle Verpackungen, die recycelt werden, drucken die Hersteller den Grünen Punkt. Dieses Symbol bedeutet, dass man den Müll in die Gelbe Tonne werfen soll.

Was stimmt? Drei Antworten sind richtig.

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